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Leserbrief zum Artikel „FHS: Förderverein zieht positives Jahres-Fazit“ vom 29.12.2017

 

Liebe Leserinnen und Leser der Westfalenpost,

ich hoffe, Sie sehen es dem Vorstand des Schulvereins der Friedrich-Harkort-Schule in Herdecke nach, dass er zu dem genannten Artikel gerne noch einmal öffentlich Stellung nehmen möchte.

 

Der Vorstand ist natürlich froh und dankbar, regelmäßig die Westfalenpost für die Veröffentlichung von Berichten über die Aktivitäten des Schulvereins nutzen zu können, so auch am 29.12.2017 mit dem Bericht über die letztjährige Mitgliederversammlung. Da der veröffentlichte Artikel allerdings in dem bedeutsamsten Punkt des Berichtes des Vorstandes wesentlich von der eingereichten Vorlage abweicht, möchte ich eine klarstellende Ergänzung vornehmen. Diese betrifft die Finanzierung der neuen Technikausstattung der Friedrich-Harkort-Schule und wird getragen von der vom Vorstand empfundenen Verantwortung für die Mitglieder des Schulvereins, hier aber auch und vor allem im Sinne einer Darstellungsverantwortung für die an der Finanzierung maßgeblich beteiligten Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie zahlloser Sponsoren und Spender.

 

Die Kosten für die Technik des nunmehr realisierten Ausbauschrittes sind immens – sie waren verschiedenen Artikeln in der Westfalenpost in den vergangenen Wochen zu entnehmen. Von Beginn der Planung an galt die Vereinbarung, dass die Friedrich-Harkort-Schule einen Eigenanteil von 40000.- € erbringen solle, um die Gesamtfinanzierung des Projektes seitens der Stadt Herdecke in Gang setzen zu können. Der Bericht des Vorstandes enthielt sodann anlässlich der Mitgliederversammlung die Feststellung, dass es schulintern und gemeinschaftlich gelungen sei, diese 40000.- € tatsächlich zeitgerecht zu erbringen und der Stadt Herdecke als den zugesagten Finanzierungsanteil an der Gesamtfinanzierung zur Verfügung stellen zu können. Da die Berichterstattung diesen Aspekt bislang vernachlässigt hat, ist es mir als Vorsitzenden des Vorstandes des Schulvereins wichtig, deutlich zu machen, dass es ohne eine große Solidarität und die finanzielle Unterstützung durch die Eltern und zahlreiche Spender und Sponsoren sowie durch das beispielhafte Engagement der Schülervertretung nicht gelungen wäre, diesen Betrag unter Hinzufügung weiterer Mittel des Schulvereins zu gewährleisten.

 

Davon völlig unberührt bleibt auch unser Dank an die Verantwortlichen der Stadt Herdecke, die in vorbildlicher Weise auch dieses Mal die Umsetzung des Projektes gewährleistet haben und auch weiterhin gewährleisten werden.

 

Thomas Osterlitz

(Vorsitzender des Schulvereins der Friedrich-Harkort-Schule)