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PROJEKTWOCHE 2019:

Historische Artefakte

 

In der diesjährigen Projektwoche gibt es einige Besonderheiten.

Die Wichtigste ist, dass das Oberthema Müll ist. Dieses Thema verbindet alle Projekte miteinander. Wir haben für euch einige Interviews geführt und nachgeforscht, was denn so genau in den einzelnen Projekten passiert.

In diesem Artikel gibt es einige Infos zum Projekt 20: ,,Historische Artefakte“ Dieses Projekt wird von den Lehrern Herrn Wingert und Herrn Bullerjahn geleitet. Mit einem der Projekteiter, Herrn Bullerjahn und einem Schüler dieser Gruppe haben wir ein Interview geführt. Sie haben uns einige spannende Dinge über ihr Projekt erzählt.

Wir wollten natürlich als Erstes wissen, warum sich Schüler und Lehrer für genau dieses Projekt entschieden haben. Herrn Bullerjahn meinte: ,,Ich interessiere mich für Geschichte, ich bin ja Geschichtslehrer.“ Der Schüler erzählte, dass Herr Bullerjahn ihm das Projekt empfohlen hatte und er sich für geschichtliche Sachen interessiere. Eine weitere wichtige Frage ist natürlich, worum es überhaupt bei dem ganzen Projekt geht. Herrn Bullerjahn sagte: ,,Der Inhalt ist geschichtlich. Es geht darum, ob Dinge historische Artefakte oder Müll sind. Wir fragen uns, welche Rückschlüsse sich aus den historischen Artefakten ziehen lassen. Wir arbeiten ergebnisoffen und schauen mal was dabei rauskommt.“

Wir waren auch daran interessiert zu erfahren, wie viele in der Gruppe sind und wie so die Zusammenarbeit ist. Diese Frage beantwortete Herrn Bullerjahn mit: ,,Aktuell gibt es 24 Schülerinnen und Schüler und ich glaube ganz entspannt, wenn ich die Schülerinnen und Schüler hier so sehe.“

Auf die Frage wie er denkt, wie sich das Projekt entwickeln würde, erwiderte Herr Bullerjahn: ,,Ja, hoffentlich gut.“ Der Schüler sagte, er vermutet, dass die Ergebnisse, die sich entwickeln Präsentationen sein werden, die sich damit beschäftigen, wie frühere Kulturen mit dem Thema Müll umgegangen sind und wie gut wir das Wissen darüber für heute nutzen können.

Auf die Frage welche Vor –und Nachteile das Projekt hat, antwortete der Schüler mit: ,,Ich denke die Vorteile sind auf jeden Fall die Lehrer, die das Projekt leiten und Nachteile habe ich bis jetzt noch keine gefunden.“

Auf die Frage, ob das Projekt schon die Sichtweise auf das Thema Müll verändert hat, konnte leider noch keiner eine Antwort geben, da es ja erst der erste Tag war. Dafür aber konnten Beide schon erzählen, was die Ziele des Projektes sind: Schöne Ergebnisse, die dabei helfen rauszufinden, wie frühere Kulturen mit Müll umgegangen sind.

Zuletzt wollten wir noch wissen, wem dieses Projekt und die (hoffentlich) schönen Ergebnisse die dabei rauskommen, etwas nützen könnten. Herr Bullerjahn sagte: ,,In erster Linie den Schülerinnen und Schülern, damit die was lernen.“ Der Schüler hingegen meinte: ,,Ich glaube faktisch nützt es nicht so vielen Leuten, da es ein theoretisches Thema ist und das, was wir untersuchen bestimmt andere Leute schon mal untersucht haben.“

Das hört sich doch alles schon mal sehr interessant an, findet ihr nicht auch? Wir sind gespannt auf die Ergebnisse in den nächsten Tagen und wir hoffen, dass wir euch einen kleinen Einblick in das Projekt 20 geben konnten!